Terug
4- min read 08/11/2021
author Stefanie Van den Broeck
DIE GESCHICHTE HINTER DIACE

Als Eltern eines Kindes mit Diabetes kommen Nick und Stefanie, die Besitzer von Diacé, täglich mit medizinischen Diabetesgeräten in Kontakt. Heute gibt es viele Hightech-Geräte, aber sie sahen bald, dass es alles andere als schön war. Das brachte sie dazu, selbst nach Diabetes-Zubehör zu suchen. Neugierig auf die ganze Geschichte hinter Diacé? Dann lesen Sie weiter!

DIE ENTDECKUNG

„Bis zu dem Tag, an dem wir erfuhren, dass unser vierjähriger Sohn Cédric Typ-1-Diabetes hatte, war uns die Krankheit nicht bewusst“, sagte Nick. Die Nachricht kam überraschend. Im Dezember 2017 feierte die Familie viele Partys und Geburtstage und bemerkte bald, dass Cédric mehr als sonst trank. Infolgedessen machte er nachts das Bett nass. „Das war der Moment, in dem ich und Stefanie gespürt haben, dass etwas nicht stimmt. Als es sich nach ein paar Tagen nicht geändert hatte, entschieden wir uns, zum Arzt zu gehen.“ Der Arzt stellte fest, dass die Blutwerte falsch waren und überwies sie in die Notaufnahme. „Zuerst dachte ich, es sei alles in Ordnung. Bis ich einen Anruf erhielt, dass wir mit einem Krankenwagen zum Universitätskrankenhaus Antwerpen fahren müssten. Wir sprangen ins Auto. Dann kam die Erkenntnis, dass etwas nicht stimmte.“

LEBEN MIT DIABETES

Als bei Cédric Diabetes diagnostiziert wurde, war die Familie gezwungen, ihren Lebensstil komplett zu ändern. Die Frage, ob sie dazu bereit waren, war nicht einmal ein Thema. „Alles Selbstverständliche war plötzlich nicht mehr so selbstverständlich. Man muss sich jeden Tag alles anschauen“, sagte Nick. Bei Diabetes ist kein Tag wie der andere. Die Familie arbeitet daran, sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag.

Für Cédric selbst war das natürlich gewöhnungsbedürftig. „In Bezug auf das Essen hatte es wenig Einfluss auf ihn. Er war keine Zuckerstange und ernährte sich immer gesund. Aber plötzlich waren da alle Nadeln und eine Insulinpumpe. Das warf viele Fragen für ein kleines Kind auf.“

FRAGEN UND Frustration über Diabetes

Das Leben mit Diabetes bedeutete, dass in kurzer Zeit viele neue Dinge auf sie zukamen. Das führte neben den vielen Fragen auch zu Frustration. Das Leben mit Diabetes ist immer aufmerksam und vorausdenkend und macht sicher keinen Spaß. Es ist ihnen daher wichtig, es so angenehm und angenehm wie möglich zu gestalten. Ein junges und kleines Kind spielt natürlich viel draußen und bewegt sich viel. Doch wie kann ein Kind eine Insulinpumpe angenehm tragen? Wie können wir die Ausrüstung schöner aussehen lassen? Mit all diesen Fragen begannen sie ihre Suche nach Produkten, die Cédric das Leben mit Diabetes ein wenig angenehmer machen würden. „Nirgendwo in Belgien haben wir einen Webshop mit einem kompletten Sortiment an Diabetes-Hilfsmitteln gefunden. Dann haben wir den Sprung gewagt und einen eigenen Webshop für Diabetespatienten aufgebaut.“

DER BEGINN DES DIAZ

Nick und Stefanie haben mit dem Basteln begonnen Sensorgehäuse. Sie haben auch welche gekauft Pumps in Diabetes in. Langsam erweiterten sie das Sortiment. „Eigentlich ging alles ziemlich schnell. Als kleiner Player war es eine Herausforderung, sich zwischen all diesen großen Webshops zurechtzufinden. Aber seit letztem Sommer ging es sehr schnell. Wir merken, dass die Produkte sehr gefragt sind, das macht so viel Spaß“, sagt Nick. Diacé hat mittlerweile ein breites Sortiment aufgebaut und alles ist verfügbar
in verschiedenen Farben. Wo Nick am Anfang schon mit zehn Bestellungen pro Woche zufrieden war, kommen jetzt zehn bis fünfzehn Bestellungen pro Tag! „Wir bekommen viele nette und positive Reaktionen. Und das treibt dich an, mit dem weiterzumachen, was du tust.“ 

DIACE MACHT DEN ALLTAG MIT DIABETES ANGENEHM

„Natürlich ist das Leben mit Diabetes jeden Tag eine Herausforderung, aber wir finden, dass unsere Produkte es viel angenehmer machen.“ Ihr Sohn Cédric verwendet die Produkte gerne. In seiner Diabetes-Tasche hat er immer alle seine Diabetes-Medikamente an einem Ort und griffbereit. Diese nimmt er immer mit in die Schule. Außerdem kann er dank der Pumpentasche leise spielen, ohne dass seine Insulinpumpe aus der Tasche fällt. „Er ist super zufrieden mit den Taschen. Auch beim Sport ist der Sensorhalter für Cédric ideal.“ Glücklicherweise ist Cédric ziemlich stabil in seinen Zuckern. „Er weiß jetzt, wie alles funktioniert und worauf zu achten ist. Aber es bleibt eine große Verantwortung für einen Sechsjährigen.“

MÖCHTEN SIE MEHR WISSEN?

Nick und Stefanie möchten sagen, dass es wichtig ist, mit Diabetes nicht zu weit in die Zukunft zu blicken. „Versuche jeden Tag zu genießen. Diabetes sollte das Leben nicht beherrschen, er sollte ein Teil davon bleiben", sagt Nick. Der Webshop ist 24 Stunden am Tag zugänglich und hat einen großen Vorrat. Haben Sie Fragen oder möchten Sie mehr über unsere Produkte oder Dienstleistungen erfahren? Dann nehme Kontakt mit uns. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

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